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Limone

Das 1000-Seelen-Dörfchen Limone klebt förmlich am steilen Hang, der das schmale Seeufer von den ansteigenden Alpenhängen trennt. Hier befand sich früher die Grenze (Limes), welche das venezianische Gebiet von Tirol trennte. Auch heute noch ist Limone die nördlichste der lombardischen Gemeinden am See und bildet die Grenze zur Region Trentino-Südtirol.

Wahrzeichen und Wappenpflanze des Ortes ist die Zitrone, denn lange wurde an der Westseite des Sees der Zitronenanbau betrieben. Heute spielt er wirtschaftlich kaum eine Rolle mehr.

Der Ort sieht an sich schon aus wie eine Freiluftmuseum, besonders sehenswert sind die Kirchen, die dem heiligen Benedikt und dem heiligen Rochus geweiht sind.

Ein Kommentar

  1. [...] zur Region Lombardei und wird auch Zitronen-Riviera genannt. Hier befindet sich auch das Dorf Limone, an die steile Küste angeklebt, welches für den Zitronenanbau bekannt [...]



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